Brillengläser

Die Universalbrille gibt es nicht.


Definitiv. Irrtum ausgeschloßen :Mit Bergschuhen zum Tanzen, mit Sportbekleidung in die Oper, mit dem Rennrad auf Waldwegen. Kann man machen, ist aber eben nicht bequem, man erntet seltsame Blicke oder beschädigt sich ganz schnell sein teueres Fahrrad. Wahrscheinlich kommt man mit Langlaufskiern auch irgendwie den Berg hinunter und kann diese auch gleichzeitig zum Skaten nutzen – irgendwie eben. Aber machen die Speziallösungen nicht viel mehr Spaß und sind sie nicht viel effizienter?

Wie ich schon an anderer Stelle erzählt habe, bin ich seit 1978 in der Augenoptik beschäftigt. Einige wenige Kunden hatten damals besondere Anforderungen an das Sehen, die auch mit den vergleichsweise einfachen Möglichkeiten gelöst werden konnten.  Meist reichte aber eine Fern- und Nahbrille. Wurde der dauernde Brillenwechsel störend, entschied man sich einfach für eine Bifokalbrille. Die Gleitsichtgläser steckten damals zwar noch eher in den Kinderschuhen, fanden aber bei immer mehr Kunden Anklang, da damit auch für Menschen über 45 stufenloses Sehen von nah bis fern möglich war. Außerdem sahen die Gläser auch noch schöner aus ohne dieses sichtbare Leseteil.

Gegen die Sonneneinstrahlung gab es all diese Gläser auch mit Sonnenschutztönung, obwohl den meisten Brillenträgern dafür ein sogenannter Vorhänger reichte. Mit diesem Zusatz – heute auch gerne Addon genannt – hatten sich die Kunden und auch die Optiker an die “Eine für alles” gewöhnt.

Willkommen in der schönen neuen Welt

Die einsetzende digitale Revolution stellte uns alle vor neue Herausforderungen. Erst waren es nur kleine Bildschirme für die noch überschaubaren Datenmengen. Im Lauf der Zeit wurden die Monitore aber breiter und höher. Heute reicht ein einzelner Bildschirm häufig gar nicht mehr, um die vielen Informationen darzustellen.

Nach den klassischen Handies kamen die Smartphones. Auch Tablets und E-book-reader sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken.

Der Breitensport ist schneller, leistungsorientierter, vielschichtiger geworden. Oft werden auch mehrere Sportarten betrieben.

Und da geht es jetzt um Sie.

All diesen Anforderungen möchten Sie sicher nicht mehr mit der Universalbrille begegnen. Glücklicherweise ist das auch nicht mehr nötig. Exakter als heute ließen sich Ihre persönlichen Sehanforderungen nie umsetzen.

Ganz schnell und ganz einfach können Sie diese übrigens  auf der Seite unseres jahrzehntelangen Glaslieferanten oder bei uns im Geschäft ermitteln.

Nach diesem ersten Schritt hin zur besten Sehlösung sollten Sie mit uns über deren Feintuning sprechen.

Zum Foto…

ist zu sagen: hier sehen Sie meine persönliche Sehlösung. Oben in der Outdoorabteilung von links nach rechts meine Sportbrille für die Ferne, meine Kontaktlinsen für Nähe und Ferne und meine Sonnenbrille mit Gleitsichtgläsern.
Unten in gleicher Reihenfolge meine Lesekomfortbrille, meine Alltagsgleitsichtbrille mit farbveränderlichen Gläsern und zum Schluss meine PC-Brille.
Damit widerlege ich zumindest das Sprichwort, wonach der Schuster immer die schlechtesten Schuhe trägt.
Alles, was ich hier schreibe, ist nicht nur graue Theorie, sondern für Sie schon mal ausprobiert und für so gut befunden, dass ich es Ihnen nicht vorenthalten möchte.

Es freut sich auf Sie

Klaus Ziegler mit dem ganzen Team bei Optik Akustik Röhrig

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